Schwerer Verkehrsunfall auf der A7
21.03.2009 01:27 von Jan Dressler
Zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem LKW wurde die SanEL und UG-SanEL Schweinfurt gestern gegen 15:20 auf die A7 Fahrtsichtung Süden alarmiert.
Nach Lagebeurteilung des Einsatzleiters Rettungsdienst und wegen des unübersichtlichen Einsatzgebietes wurde die Sanitätseinsatzleitung zusammen mit der UG-SanEL alarmiert.
Im Einsatz befanden sich insgesamt ca 47 Helfer des Rettungs- und Sanitätsdienstes und der Notfallseelsorge mit zwei Rettungshubschraubern, fünf Rettungswägen, zwei Notarzteinsatzfahrzeugen und zwei Krankentransportwägen. Es wurden 12 Patienten registriert und gesichtet/behandelt. Die UG-SanEL war mit insgesamt 5 Helfern bis ca 23:30 vor Ort.
Die aus dem verunglückten Lastkraftwagen ausgetretene und insektizidversetzte Maissaat wurde durch das Technische Hilfswerk zusammen mit einer Entsorgungsfirma von der Fahrbahn entfernt. Die Aufräumarbeiten waren daher mit erheblichem Zeitaufwand und hohen Anforderungen an Ressourcen und das Personal verbunden.
Die A7 war in beide Fahrtrichtung seit 15:20 voll gesperrt. Die Sperre dauerte bis in die späte Nacht an.
Nach Abrücken der UG-SanEL verblieb ein Verpflegungstrupp, ein RTW der SEG zur Absicherung der Aufräumarbeiten und der ELRD vor Ort.
Nach Lagebeurteilung des Einsatzleiters Rettungsdienst und wegen des unübersichtlichen Einsatzgebietes wurde die Sanitätseinsatzleitung zusammen mit der UG-SanEL alarmiert.
Im Einsatz befanden sich insgesamt ca 47 Helfer des Rettungs- und Sanitätsdienstes und der Notfallseelsorge mit zwei Rettungshubschraubern, fünf Rettungswägen, zwei Notarzteinsatzfahrzeugen und zwei Krankentransportwägen. Es wurden 12 Patienten registriert und gesichtet/behandelt. Die UG-SanEL war mit insgesamt 5 Helfern bis ca 23:30 vor Ort.
Die aus dem verunglückten Lastkraftwagen ausgetretene und insektizidversetzte Maissaat wurde durch das Technische Hilfswerk zusammen mit einer Entsorgungsfirma von der Fahrbahn entfernt. Die Aufräumarbeiten waren daher mit erheblichem Zeitaufwand und hohen Anforderungen an Ressourcen und das Personal verbunden.
Die A7 war in beide Fahrtrichtung seit 15:20 voll gesperrt. Die Sperre dauerte bis in die späte Nacht an.
Nach Abrücken der UG-SanEL verblieb ein Verpflegungstrupp, ein RTW der SEG zur Absicherung der Aufräumarbeiten und der ELRD vor Ort.