Mobile Sirenenanlagen
12.11.2008 10:19 von Jürgen Lindemann
Am
Freitag, den 07.11.2008 wurde eine Weiterbildungsveranstaltung für die 10
Feuerwehren, die mit Mobilen Sirenenanlagen ausgestattet sind, im ABZ
Niederwerrn durchgeführt. Ein Vertreter der Feuerwehr der Stadt Schweinfurt
nahm ebenfalls teil, da zukünftig bei Bedarf ein Zusammenwirken von Kräften von
Landkreis und Stadt im Bereich „Warnung der Bevölkerung mittels Warnfahrzeuge"
erfolgt.
Um im Einsatzfall schnellstmöglich geeignete Warndurchsagen einheitlich durchgeben zu können, wurden im Vorfeld durch die Kreisbrandinspektion Warndurchsagen festgelegt. Diese stehen nunmehr allen Kräften zur Verfügung und können mittels ausgeteilten MP3-Player und CD abgespielt werden.
Der Feuerwehrkamerad Hartmut Schumm und Bernd Reichert haben hierzu die technischen Voraussetzungen geschaffen und wiesen die Kräfte ein.
Im Anschluss wurde eine Warnübung durchgeführt. Fiktiv wurde angenommen, dass auf der A 71 ein Massenunfall erfolgte und hierbei eine Rauchwolke die Ortschaft Oberwerrn gefährdete. Eine Abschnittsleitung „Warnen" wurde aktiv wobei KBM Hubert Lutz als Abschnittsleiter fungierte. Unterstützt wurde der Abschnittsleiter von der UGÖEL, die u.a. den Funkverkehrskreis zur Verfügung stellte und als Ansprechpartner im Funkbetrieb agierte. Acht Feuerwehren führten dann fiktiv die Warnungen als auch die Entwarnung durch. Bei der abschließenden Besprechung erfolgte eine Auswertung der Übung. Einige wichtige Erkenntnisse wurden gewonnen. Die Kreisbrandinspektion ist derzeit damit befasst das Konzept zu verbessern.
Einig war man sich, dass hier weiterhin Bedarf besteht, Übungen durchzuführen.
Um im Einsatzfall schnellstmöglich geeignete Warndurchsagen einheitlich durchgeben zu können, wurden im Vorfeld durch die Kreisbrandinspektion Warndurchsagen festgelegt. Diese stehen nunmehr allen Kräften zur Verfügung und können mittels ausgeteilten MP3-Player und CD abgespielt werden.
Der Feuerwehrkamerad Hartmut Schumm und Bernd Reichert haben hierzu die technischen Voraussetzungen geschaffen und wiesen die Kräfte ein.
Im Anschluss wurde eine Warnübung durchgeführt. Fiktiv wurde angenommen, dass auf der A 71 ein Massenunfall erfolgte und hierbei eine Rauchwolke die Ortschaft Oberwerrn gefährdete. Eine Abschnittsleitung „Warnen" wurde aktiv wobei KBM Hubert Lutz als Abschnittsleiter fungierte. Unterstützt wurde der Abschnittsleiter von der UGÖEL, die u.a. den Funkverkehrskreis zur Verfügung stellte und als Ansprechpartner im Funkbetrieb agierte. Acht Feuerwehren führten dann fiktiv die Warnungen als auch die Entwarnung durch. Bei der abschließenden Besprechung erfolgte eine Auswertung der Übung. Einige wichtige Erkenntnisse wurden gewonnen. Die Kreisbrandinspektion ist derzeit damit befasst das Konzept zu verbessern.
Einig war man sich, dass hier weiterhin Bedarf besteht, Übungen durchzuführen.
[Text: Landratsamt Schweinfurt, 12.11.2008]