Einsatzleitwagen RK SW 12/1 übergeben
31.01.2009 20:18 von Jürgen Lindemann
Vor nun fast zwei Jahren ging man nach
der Förderzusage des Freistaates Bayern für die Beschaffung eines
neuen Einsatzleitwagens für die UG-SanEL im Landkreis Schweinfurt an
das Beschaffungsvorhaben.
Die ursprüngliche Planung sah einen Einsatzleitwagen mit einem Sprinter-Kastenaufbau vor. Diese Planung wurde dann jedoch zugunsten eines weit praktischeren ELW mit Kofferaufbau verworfen.
Überraschend schwierig stellte sich die Frage nach dem Aufbauhersteller. Viele der aus dem Sonderfahrzeugbau bekannten Hersteller sahen sich außer Stande einen Kofferaufbau für ein Fahrgestell mit langem Radstand herzustellen. Schließlich fand man mit der Fa. RKB aus Döbeln den richtigen Ansprechpartner.
Nach den Funkausbauten und eigenen Ausbauarbeiten in Schweinfurt konnte das Fahrzeug nun, nach drei bisher schon mit dem Fahrzeug bestrittenen Einsätzen, auch offiziell an die Helfer übergeben werden.
Die schwierige Finanzierung des rund 126.000 Euro treueren Fahrzeugs war keine einfache Sache. Möglich war diese Beschaffung nur durch den Zuschuss des Freistaates Bayern, aber auch durch die Kostenbeteiligungen durch den Landkreis Schweinfurt und den Gemeinden des Landkreises. Diese Beteiligung ist nicht selbstverständlich und verdient den besonderen Dank des Roten Kreuzes als Sachaufwandsträger und der Helfer der UG-SanEL. Denn mit dieser Beteiligung konnte ein zukunftsweisendes Fahrzeug beschafft werden, das über lange Jahre gute Dienste im Katastrophenschutz leisten wird.
Auch wenn die finanzielle Ausstattung eines solchen Projekts eine wichtige Grundvoraussetzung ist, kann ein derartiges Projekt nur mit motivierten Helfern gemeistert werden. Zahlreiche Stunden der Planung und Ausführung flossen durch zahlreiche ehrenamtliche Helfer in dieses Projekt. Besonders hervorgehoben wurde im Rahmen der Feierstunde der Einbau der Daten- und Telekommunikationstechnik, die in gerade mal drei Tagen erfolgte. Bis zu 18 Stunden am Stück waren die Helfer mit dem Einbau der Netzwerkkabel, Telefonanlagen und PC's beschäftigt. Außergewöhnlich dürfte dabei wohl sein, dass nicht nur ehrenamtliche Helfer des BRK und des MHD am Werk waren, sondern mit Stefan Memmel auch ein Helfer gewonnen wurde, der in keiner dieser Hilfsorganisationen Dienst tut und trotzdem die Motivation zur Mithilfe mitbrachte. Zusammen mit Jan Dressler hat er die Datentechnik für das Einsatzfahrzeug maßgeblich mitentwickelt. Dieses Engagement war auch für die Teilnehmer der Feierstunde außergewöhnlich und wurde mit Applaus belohnt.
Zukünftig wird das Fahrzeug durch ehrenamtliche Helfer des BRK und des MHD Schweinfurt besetzt. Durch die Zusammenarbeit beider Organisationen in diesem Projekt soll die allgemeine Zusammenarbeit der am Katastrophenschutz beteiligten Hilfsorganisationen ausgebaut werden.
Die ursprüngliche Planung sah einen Einsatzleitwagen mit einem Sprinter-Kastenaufbau vor. Diese Planung wurde dann jedoch zugunsten eines weit praktischeren ELW mit Kofferaufbau verworfen.
Überraschend schwierig stellte sich die Frage nach dem Aufbauhersteller. Viele der aus dem Sonderfahrzeugbau bekannten Hersteller sahen sich außer Stande einen Kofferaufbau für ein Fahrgestell mit langem Radstand herzustellen. Schließlich fand man mit der Fa. RKB aus Döbeln den richtigen Ansprechpartner.
Nach den Funkausbauten und eigenen Ausbauarbeiten in Schweinfurt konnte das Fahrzeug nun, nach drei bisher schon mit dem Fahrzeug bestrittenen Einsätzen, auch offiziell an die Helfer übergeben werden.
Die schwierige Finanzierung des rund 126.000 Euro treueren Fahrzeugs war keine einfache Sache. Möglich war diese Beschaffung nur durch den Zuschuss des Freistaates Bayern, aber auch durch die Kostenbeteiligungen durch den Landkreis Schweinfurt und den Gemeinden des Landkreises. Diese Beteiligung ist nicht selbstverständlich und verdient den besonderen Dank des Roten Kreuzes als Sachaufwandsträger und der Helfer der UG-SanEL. Denn mit dieser Beteiligung konnte ein zukunftsweisendes Fahrzeug beschafft werden, das über lange Jahre gute Dienste im Katastrophenschutz leisten wird.
Auch wenn die finanzielle Ausstattung eines solchen Projekts eine wichtige Grundvoraussetzung ist, kann ein derartiges Projekt nur mit motivierten Helfern gemeistert werden. Zahlreiche Stunden der Planung und Ausführung flossen durch zahlreiche ehrenamtliche Helfer in dieses Projekt. Besonders hervorgehoben wurde im Rahmen der Feierstunde der Einbau der Daten- und Telekommunikationstechnik, die in gerade mal drei Tagen erfolgte. Bis zu 18 Stunden am Stück waren die Helfer mit dem Einbau der Netzwerkkabel, Telefonanlagen und PC's beschäftigt. Außergewöhnlich dürfte dabei wohl sein, dass nicht nur ehrenamtliche Helfer des BRK und des MHD am Werk waren, sondern mit Stefan Memmel auch ein Helfer gewonnen wurde, der in keiner dieser Hilfsorganisationen Dienst tut und trotzdem die Motivation zur Mithilfe mitbrachte. Zusammen mit Jan Dressler hat er die Datentechnik für das Einsatzfahrzeug maßgeblich mitentwickelt. Dieses Engagement war auch für die Teilnehmer der Feierstunde außergewöhnlich und wurde mit Applaus belohnt.
Zukünftig wird das Fahrzeug durch ehrenamtliche Helfer des BRK und des MHD Schweinfurt besetzt. Durch die Zusammenarbeit beider Organisationen in diesem Projekt soll die allgemeine Zusammenarbeit der am Katastrophenschutz beteiligten Hilfsorganisationen ausgebaut werden.